Ronny Rindler

Ronny Rindler

ronny_rindler_portrait_freiRonny Rindler studierte an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München und war über viele Jahre in großen Musicalproduktionen wie „West Side Story“, „Lucky Stiff“, „Dirty Dancing“ oder auch in der Fernsehserie „Wege zum Glück“ zu sehen.

Bereits während seiner Zeit in dem Hitmusical „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens beschloss er, sich auf seine Schreibleidenschaft zu konzentrieren und studierte Belletristik. Inzwischen arbeitet er hauptberuflich als freier Autor und Schreiblehrer.

Für HML Media schreibt Ronny hauptsächlich rasante Kurzkrimis und märchenhafte Liebesgeschichten. Auf seiner Homepage www.rindlerwahn.de bietet er Onlineseminare für Schreibverrückte an.

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Einen Roman schreiben lernen?

RINDLERWAHN - schreibverrücktMit dem Online-Schreibseminar Einen Roman schreiben lernen oder einem auf Sie persönlich abgestimmten Individual-Coaching macht Ronny Schreibträume wahr!

 

Jeder kann schreiben! So Ronny Rindler auf seiner Webseite. Mit viel Leidenschaft und Engagement hilft er anderen Schreibverrückten auf dem Weg zum Profiautor. Ich bin kein Guru und ich kenne schon gar kein Patentrezept, dass dir garantiert, einen Bestseller nach dem anderen zu schreiben, heißt es weiter. Aber ich kenne deine Sorgen, Bedenken und Ängste, denn ich bin denselben Weg gegangen wie du. Ich kann dir helfen, deine Stärken zu entdecken, dein Handwerk zu verbessern, das Schreiben mehr in deinen Alltag zu integrieren und mit Freude bei der Sache zu bleiben.

Dass dieses Konzept aufgeht, beweisen die vielen positiven Teilnehmerberichte. Und jedes Seminar kann eine Lektion lang unverbindlich und kostenlos getestet werden. Schauen Sie vorbei: www.rindlerwahn.de!

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Mord in Degerloch – ein Stuttgartkrimi von Ronny Rindler

Nicht ahnend, welch kurioser Fall mich erwartete, erreichte ich Degerloch. Herr Pfahl hockte mehr tot als lebendig in seinem Porsche. Der Anblick der Leiche musste entsetzlich gewesen sein. „Da im Haus. Alles ist voller Blut.“

„Ein toller Wagen“, lenkte ich ab.

„Danke, ich zahle noch Raten.“

Es funktionierte, er lächelte leicht, warf etwas Goldenes ins Auto und führte mich hinein.

Es roch nach Chlor. Neben der Tür hing ein Reinigungsplan. Am Name Buhmann war herumradiert worden. Daneben klebte eine Anzeige: Verkaufe Wohnung. Beste Lage. Melden bei Pfahl.

Von Gepolter aufgeschreckt, spähte ich ins Treppenhaus. Zitronenduft schoss mir entgegen. Eine alte Frau kniete neben der Leiche und putzte ihr den Hals. „Sind sie verrückt? Weg da!“

Erschrocken sah sie mich an. „Sin‘ Sie der Polizischt?“Weiterlesen ]

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